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12 Μαρτίου, 2026

Modern historians about Macedonia – Ory Amitay

 




 

The great importance of Alexander’s historical achievement for the development of Christianity has long been recognized. It would seem that J. G. Droysen, Alexander’s first great modern historian, embarked on his Hellenistic studies in order to understand the connection between the extension of Greekdom to the East and Christianity’s birth. The ingenious W. W. Tarn made Alexander “the pioneer of one of the supreme revolutions in the world’s outlook, the first man known to us who contemplated the brotherhood of man or the unity of mankind.” The relevance to the teachings of Christ is inescapable. This general notion was taken a step further by A. R. Anderson, who claimed that Alexander unconsciously “prepared the ground in which Christianity was to grow,” and styled him “a forerunner of Jesus, earlier representations of whom portrayed him in Alexander’s likeness.”²

 



Introduction

 

 

Herakles begat Hyllos; Hyllos begat Kleadates and he Aristomachos; Aristomachos begat Temenos, who ruled in Argos.¹ Three of the descendants Temenos went from Argos as exiles; the youngest of these, Perdikkas, became the ruler of the Macedonians. Perdikkas begat Argaios, Argaios Philippos and Philippos Aeropos; his son was Alketes and his Amyntas. Amyntas begat Alexander, who ran the stadion in Olympia and was recognized as a Greek from Argos by the Hellenodikai—the official referees of the ancient Olympic games.² This Alexander bore Amyntas and he Arrhidaios and he Amyntas, who was King.³ His son was Philippos, who subdued all of Hellas. His son was Alexander. Or so might a Macedonian serving under Alexander relate the essential history of his Royal House.⁴

A fan of Euripides—there were many in the Macedonian court, not least of them Alexander⁵—might tell a different story: Archelaos, a son of Temenos, had been exiled from Argos by his brothers. Having fled to Thrace, he won renown as a warrior, but also aroused the suspicion of the local king, who attempted to kill him off. Archelaos managed to slay the king and was once more forced to flee. Inspired by Apollo and led by a goat, he arrived in Macedonia and founded its ancient capital—Aigai (Goatville).⁶

The connection of the Macedonian Royal House with Herakles was no trifle. The story of King Alexander (‘the first’, as he is known to modern historians) is proof enough.



page 1

 


The pothos of Alexander has become a familiar topic in scholarship, both ancient and modern.¹⁹ It would be difficult to deny that strong sentiment and desire always formed a part of Alexander’s motivation; one can hardly understand his striving for achievement otherwise. On the bank of the Istros Alexander had his first chance to surpass all who had come before him, and to set a precedent. No commander setting out from Greece had ever reached that far north before. Philippos had reached the river itself, but did not cross it; Alexander now had a chance to do exactly that.²⁰ The drive to pass known boundaries would become a dominant factor in Alexander’s future campaigns.




page 12


Amitay, Ory. From Alexander to Jesus. Berkeley: University of California Press, 2010 (Hellenistic Culture and Society 52). 



06 Μαρτίου, 2026

Geschichte Alexanders des Großen - Johann Gustav Droysen

 


"Ωσπερ θεόν ἐν ἀνθρώποις εἰκός εἶναι τόν τοιοῦτον . . . . Κατά  δέ τῶν τοιούτων οὐκ ἔστι νόμος· αὐτοί γάρ εἰσι νόμος. 

Aristoteles





Mein lieber Freund,

Hat mir seit Jahren dies Buch vom Alexander bei mancher Mühe und mancher Besorgniß, das Rechte würdig zu sagen, viele und stets neue Freude gewährt, so mag es mir jetzt zum Schlusse die noch bereiten, es Dir zu widmen mit dem einen Wunsche, daß es Dir meiner herzlichen Liebe ein Zeugniß sei. Vielleicht, daß mir spätere Arbeiten besser gelingen, lieber wird mir nicht leicht eine sein, als diese, von der ich wohl weiß, daß ich mit ihr von den schönen Jahren der Jugend Abschied nehme; Dir aber wollte ich geben, was mir das Liebste ist.

Da Du weißt, daß ich die Geschichte Alexanders in der Absicht, die Zeit der Diadochen und weiter die des Hellenismus zu bearbeiten, entworfen habe, so wirst Du es nicht unrecht finden, wenn ich sie nicht als Monographie noch als Biographie behandle, sondern den großen Mann, der Ansicht gewiß, daß seine Persönlichkeit nur das Organ seiner That, seine That nur der erste Impuls einer Wirkung auf Jahrhunderte ist, in seiner geschichtlichen Größe darzustellen versucht habe.

Vieles Andere hätte ich vor Dir noch zu rechtfertigen, oder auch Deiner Nachsicht zu empfehlen: doch da ich deren gewiß bin, so will ich auch das nicht zu beschönigen versuchen, was sich nicht selbst vertritt. Findest Du aber in den Noten verhältnißmäßig wenig citirt, von den Iskandersagen Unbedeutendes, von mittelalterlichen Traditionen gar nichts benutzt, von neueren Historikern fast nur St. Croix erwähnt, so wolle nicht das eine oder andere Uebelste meinen, es sei Fahrlässigkeit oder Mißachtung. Vergiß es lieber, wie oft ich auf der Bibliothek, Dir damals noch ein Fremder, mit meinem Fragen und Suchen nach Büchern und wieder Büchern deine Geduld zu versuchen genöthigt war. Daß ich von allen nur wenige genannt habe, dazu zwang mich der schon zu große Umfang des Buches; Alles, was irgend entbehrlich war, mußte über Bord geworfen werden; ein Schicksal, das ich selbst den Tabellen der Chronologie, der Satrapien und des Heerwesens, so wie den Stammtafeln Persischer und Macedonischer Familien nicht habe ersparen können.

 

Berlin, den 24. December 1833

 Joh. Gust. Droysen.





Modernes Deutsch

Mein lieber Freund,

 Hat mir seit Jahren dies Buch vom Alexander bei mancher Mühe und mancher Besorgnis, das Rechte würdig zu sagen, viele und stets neue Freude gewährt, so mag es mir jetzt zum Schlusse die noch bereiten, es Dir zu widmen mit dem einen Wunsche, dass es Dir meiner herzlichen Liebe ein Zeugnis sei. Vielleicht, dass mir spätere Arbeiten besser gelingen, lieber wird mir nicht leicht eine sein, als diese, von der ich wohl weiß, dass ich mit ihr von den schönen Jahren der Jugend Abschied nehme; Dir aber wollte ich geben, was mir das Liebste ist.

Da Du weißt, dass ich die Geschichte Alexanders in der Absicht, die Zeit der Diadochen und weiter die des Hellenismus zu bearbeiten, entworfen habe, so wirst Du es nicht unrecht finden, wenn ich sie nicht als Monographie noch als Biographie behandle, sondern den großen Mann, der Ansicht gewiß, dass seine Persönlichkeit nur das Organ seiner Tat, seine Tat nur der erste Impuls einer Wirkung auf Jahrhunderte ist, in seiner geschichtlichen Größe darzustellen versucht habe.

Vieles Andere hätte ich vor Dir noch zu rechtfertigen, oder auch Deiner Nachsicht zu empfehlen: doch da ich deren gewiss bin, so will ich auch das nicht zu beschönigen versuchen, was sich nicht selbst vertritt. Findest Du aber in den Noten verhältnismäßig wenig zitiert, von den Iskandersagen Unbedeutendes, von mittelalterlichen Traditionen gar nichts benutzt, von neueren Historikern fast nur St. Croix erwähnt, so wolle nicht das eine oder andere Übelste meinen, es sei Fahrlässigkeit oder Missachtung. Vergiss es lieber, wie oft ich auf der Bibliothek, Dir damals noch ein Fremder, mit meinem Fragen und Suchen nach Büchern und wieder Büchern deine Geduld zu versuchen genötigt war. Dass ich von allen nur wenige genannt habe, dazu zwang mich der schon zu große Umfang des Buches; Alles, was irgend entbehrlich war, musste über Bord geworfen werden; ein Schicksal, das ich selbst den Tabellen der Chronologie, der Satrapien und des Heerwesens, sowie den Stammtafeln persischer und mazedonischer Familien nicht habe ersparen können.

 

Berlin, den 24. Dezember 1833

 

Joh. Gust. Droysen.

 

Droysen, Johann Gustav. Geschichte Alexanders des Großen. Hamburg: F. Perthes, 1833.


 

👉Geschichte des Hellenismus - Johann Gustav Droysen


05 Μαρτίου, 2026

Geschichte des Hellenismus - Johann Gustav Droysen




Erstes Kapitel. 323.

Alexanders Tod. — Die Leibwächter bestimmen die Erbfolge. — Wahl eines Reichsverwesers. — Das Fußvolk ruft Arrhidäus zum Könige aus. — Kampf zwischen Ritterschaft und Fußvolk. — Vertrag.

Perdikkas Chiliarc. — Aufruhr. — Meleagers Tod. — Erste Verteilung der Satrapien. — Beruhigung des Heeres. — Rückblick.

 



Es war im Frühling 323,als sich in Babylon,der Residenz des Königs Alexander,von allen Gegenden des ungeheuren Reiches her Matrosen,Schiffszimmerleute,Söldnerscharen,Reuterhaufen Kriegsvolk von jeder Waffe und Art versammelte;

man wußte, daß mit dem Sommer ein großer Feldzug gen Westen hin eröffnet werden, daß die Flotte unter Nearchus Befehl Arabien umschiffen würde;man erzählte sich von ungeheuren Schiffsrüstungen im Mittelmeere, man glaubte,daß nach Unterwerfung Arabiens der Zug gegen Carthago oder Italien beginnen würde. Bereits war eine neue Heeresordnung ins Leben getreten, die Flotte übte sich in täglichen Wettkämpfen auf dem breiten Strome von Babylon;



Kurz nach der Todtenfeier für Hephästion, so hatte der König bestimmt, sollten die Bewegungen beginnen, am vierten Juni das Landheer, am fünften die Flotte aufbrechen.Da erkrankte der König in der Nacht zum ersten Juni, er verschob die Abfahrt der Flotte um zwei Tage, in der Hoffnung, dann hergestellt zu sein;aber unvermindert nahm das Fieber zu, die Abwurde bis auf weiteres ausgesetzt, die Feldherren versammelten sich in den Vorräumen des Schlosses, die Hauptleute und Rottenführer standen im Burghofe Tag und Nacht;die Macedonier drängten sich zu den Thoren, sie verlangten ihren König noch einmal zu sehen; so zogen sie an seinem Lager vorüber, zu sprechen vermochte er nicht mehr. Er mochte ahnden, daß sein Tod nahe sei, er zog den Siegelring von seinem Finger und gab ihn an Perdikkas, den Leibwächter; Dies war das einzige Zeichen seines letzten Willens.

Am 11. Juni um die Abenddämmerung verschied er.


Droysen, Johann Gustav. Geschichte des Hellenismus. Vol 1: Geschichte der Nachfolger Alexanders, seiten 19-20.


Modernes Deutsch


Erstes Kapitel

323.

Alexanders Tod. — Die Leibwächter bestimmen die Erbfolge. — Wahl eines Reichsverwesers. — Das Fußvolk ruft Arrhidäus zum König aus. — Kampf zwischen Ritterschaft und Fußvolk. — Vertrag.

Perdikkas Chiliarch. — Aufruhr. — Meleagers Tod. — Erste Verteilung der Satrapien. — Beruhigung des Heeres. — Rückblick.

Es war im Frühling 323, als sich in Babylon, der Residenz des Königs Alexander, von allen Gegenden des ungeheuren Reiches her Matrosen, Schiffszimmerleute, Söldnerscharen, Reiterhaufen und Kriegsvolk von jeder Waffe und Art versammelten; man wusste, dass mit dem Sommer ein großer Feldzug gen Westen hin eröffnet werden sollte, dass die Flotte unter Nearchus’ Befehl Arabien umschiffen würde; man erzählte sich von ungeheuren Schiffsrüstungen im Mittelmeer, man glaubte, dass nach der Unterwerfung Arabiens der Zug gegen Karthago oder Italien beginnen würde. Bereits war eine neue Heeresordnung ins Leben getreten; die Flotte übte sich in täglichen Wettkämpfen auf dem breiten Strom von Babylon.

Kurz nach der Totenfeier für Hephästion, so hatte der König bestimmt, sollten die Bewegungen beginnen: am vierten Juni sollte das Landheer, am fünften die Flotte aufbrechen. Da erkrankte der König in der Nacht zum ersten Juni; er verschob die Abfahrt der Flotte um zwei Tage, in der Hoffnung, dann wiederhergestellt zu sein. Aber unvermindert nahm das Fieber zu; die Abfahrt wurde bis auf Weiteres ausgesetzt. Die Feldherren versammelten sich in den Vorräumen des Schlosses, die Hauptleute und Rottenführer standen im Burghofe Tag und Nacht; die Makedonen drängten sich zu den Toren, sie verlangten, ihren König noch einmal zu sehen. So zogen sie an seinem Lager vorüber; zu sprechen vermochte er nicht mehr. Er mochte ahnen, dass sein Tod nahe sei; er zog den Siegelring von seinem Finger und gab ihn an Perdikkas, den Leibwächter. Dies war das einzige Zeichen seines letzten Willens.

Am 11. Juni, um die Abenddämmerung, verschied er.


11 Δεκεμβρίου, 2025

“Alexander the Great: Back to Egypt” Exhibition at the Bibliotheca Alexandrina

 



The Bibliotheca Alexandrina is hosting a collection of artworks by Greek expatriate artist and architect Makis Warlamis (1942-2016) on Alexander the Great, in an exhibition entitled "Alexander the Great: Back to Egypt," from 13 December 2025 to 17 January 2026, in the Library's East Exhibition Hall.

Fifty-three works of art will be on display, including 40 large-scale paintings, 12 bronze and ceramic sculptures, and “Beit Bendar,” which is an impressive original woodwork.

In parallel with the exhibition, a number of events related to Alexander and the Hellenistic period will be held, including educational activities for children of different ages with the aim of connecting them with the history of the city and the library.

After being displayed in other venues, this art collection will continue its journey to convey Alexander's enduring message of tolerance, creative coexistence, and cooperation among peoples. This cultural event reveals the vast potential that art opens up on both the political and economic levels, creating unique relationships of interest and trust with the Near and Middle East, where shared historical monuments and admiration for the Macedonian king remain present to this day.

 

The exhibition is held at the Bibliotheca Alexandrina under the patronage of the Greek Embassy in Cairo, the Greek Ministries of Defense, Foreign Affairs, and Interior, Aristotle University of Thessaloniki, and the National Academy of Sciences.


30 Σεπτεμβρίου, 2025

Modern historians about Macedonia – N.G.L Hammond & F.W.Walbank




The members of the Council of the Greek League whoo had acted in Philip’s time were assembled at Corinth; in response to an eloquent and peruasive speech by Alexander a young man of twenty,but backed by the Macedonian army and force of northern Greeks, the Councillors all voted to appoint him hegemon and proceed with the joint campaign against Persia( D.S. 17.4.9 and Plb 9.33.7).

Dissidedents in the Peloponnese apologized.Only Sparta stayed,as before out of the Greek League.She declared proudly that it was her way not to be led,but lead.As no one showed any desire to be led by Sparta,Alexander wisely let her be.

The hegemony she had once had was exercised now by Macedonia.




N.G.L.Hammond & F.W.Walbank,A History of Macedonia:Volume III: 336-167 B.C.,page 16  


29 Αυγούστου, 2025

Ίδρυση Έδρας «Αρχαία Ελληνική Ιστορία:Ο Μέγας Αλέξανδρος και η Εποχή του» στην Φιλοσοφική Σχολή του Α.Π.Θ.

 

 


 

Παρουσία του Πρωθυπουργού Κυριάκου Μητσοτάκη υπεγράφη σήμερα, Πέμπτη 28 Αυγούστου 2025, Μνημόνιο Συνεργασίας για την ίδρυση της Έδρας «Αρχαία Ελληνική Ιστορία: Ο Μέγας Αλέξανδρος και η Εποχή του» στο Τμήμα Ιστορίας και Αρχαιολογίας της Φιλοσοφικής Σχολής του Αριστοτελείου Πανεπιστημίου.

 

Η πρωτοβουλία ανήκει στον Υφυπουργό Εσωτερικών (Τομέας Μακεδονίας-Θράκης) κ. Κωνσταντίνο Γκιουλέκα, ο οποίος κατέθεσε την πρόταση για την ίδρυση της Έδρας και απηύθυνε πρόσκληση σε πέντε κορυφαίους θεσμικούς φορείς της Θεσσαλονίκης για τη χρηματοδότηση της νέας Έδρας. Συγκεκριμένα, πρόκειται για τον Σύνδεσμο Βιομηχανιών Ελλάδος (ΣΒΕ), τον Σύνδεσμο Εξαγωγέων Ελλάδος (ΣΕΒΕ), το Εμπορικό και Βιομηχανικό Επιμελητήριο Θεσσαλονίκης (ΕΒΕΘ), το Επαγγελματικό Επιμελητήριο Θεσσαλονίκης (ΕΕΘ) και το Βιοτεχνικό Επιμελητήριο Θεσσαλονίκης (ΒΕΘ). Οι φορείς, σε συνεργασία με το Υπουργείο Εσωτερικών, αναλαμβάνουν τη δωρεά ύψους 48.000 ευρώ ετησίως για τα επόμενα τρία χρόνια, με δυνατότητα αναπροσαρμογής του ποσού.

 

Στην τελετή υπογραφής του Μνημονίου Συνεργασίας παρέστησαν η Υπουργός Παιδείας, Θρησκευμάτων και Αθλητισμού, Σοφία Ζαχαράκη, και ο Υφυπουργός Νίκος Παπαϊωάννου.

 

 

Η ίδρυση της Έδρας εγκρίθηκε με αποφάσεις της Συνέλευσης του Τμήματος Ιστορίας και Αρχαιολογίας (22/7/2025), της Κοσμητείας της Φιλοσοφικής Σχολής (25/7/2025) και της Συγκλήτου του ΑΠΘ (27/8/2025).

 

Στόχοι και προοπτικές

 

Η νέα Έδρα φιλοδοξεί να αποτελέσει κέντρο μελέτης και έρευνας για την εποχή του Μεγάλου Αλεξάνδρου, υπηρετώντας πολλαπλούς σκοπούς, όπως μεταξύ άλλων, την παραγωγή και προώθηση έγκυρης και τεκμηριωμένης ιστορικής γνώσης, την εκπαίδευση νέων ερευνητών με εξειδίκευση στην αρχαία ελληνική ιστορία, την ενίσχυση της διεθνούς συνεργασίας με ακαδημαϊκά και πολιτιστικά ιδρύματα, καθώς και την ανάδειξη του επιστημονικού και πολιτιστικού ρόλου του ΑΠΘ σε διεθνές επίπεδο.

 

 


 

Δήλωση της Υπουργού Παιδείας,Θρησκευμάτων και Αθλητισμού,Σοφίας Ζαχαράκη,με αφορμή τη σημερινή υπογραφή Μνημονίου Συνεργασίας: 

https://www.youtube.com/watch?v=WUmLr8TXjP4&feature=youtu.be

 

O Υφυπουργός Εσωτερικών (Τομέας Μακεδονίας-Θράκης) κ. Κωνσταντίνος Γκιουλέκας, δήλωσε «Η ίδρυση της έδρας μελέτης της ιστορίας του Μεγάλου Αλεξάνδρου στο Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης αποτελεί ένα εθνικής σημασίας εγχείρημα, που φιλοδοξεί να καταδείξει την παγκόσμια ακτινοβολία του ελληνικού πολιτισμού. Ευχαριστούμε θερμά τους εκπροσώπους των φορέων που στηρίζουν αυτή την πρωτοβουλία, αποδεικνύοντας έμπρακτα τη δέσμευσή τους για την ανάδειξη της ιστορικής και πολιτιστικής κληρονομιάς της Μακεδονίας μας. Ευχαριστώ ιδιαίτερα τον Πρύτανη κύριο Κυριάκο Αναστασιάδη και τους Αντιπρυτάνεις του ΑΠΘ, καθώς και τους Προέδρους των Φορέων, οι οποίοι από την πρώτη στιγμή αποδέχθηκαν με χαρά την πρόταση και την υποστήριξαν έως στην υλοποίησή της».

 

Ο Πρύτανης του Αριστοτελείου, Καθηγητής Κυριάκος Αναστασιάδης, δήλωσε «Θα ήθελα να εκφράσω τις θερμές μου ευχαριστίες προς τους θεσμικούς φορείς της πόλης μας, οι οποίοι στηρίζουν την ίδρυση και λειτουργία της Έδρας “Αρχαία Ελληνική Ιστορία: Ο Μέγας Αλέξανδρος και η Εποχή του” αλλά και προς τον Υφυπουργό Εσωτερικών (Τομέας Μακεδονίας-Θράκης) κ. Κωνσταντίνο Γκιουλέκα για τη σημαντική του πρωτοβουλία.

 

Η πολύτιμη αυτή συμβολή τους επιβεβαιώνει τη σημασία της συνεργασίας πανεπιστημίου και κοινωνικών εταίρων για την προαγωγή της γνώσης και την ενίσχυση της ερευνητικής και εκπαιδευτικής μας αποστολής. Η νέα Έδρα θα αποτελέσει σημείο αναφοράς διεθνώς, προβάλλοντας την ιστορική κληρονομιά της Μακεδονίας και της Ελλάδας και ενδυναμώνοντας τον ρόλο του ΑΠΘ στον ακαδημαϊκό και πολιτισμικό χάρτη».

15 Μαρτίου, 2025

The World’s Greatest Places of 2025:Royal Palace of Aigai

 



 

by Julia Buckley

 There are moments in time when the world shifts. One such was the crowning of Alexander the Great, the legendary king of Macedon who went on to conquer land from Egypt to India, kickstart cross-cultural pollination between Europe and Asia, inspire the Roman empire, and change the course of history. Now, following nearly five decades of excavation and 16 years of painstaking restoration, visitors can enter the Royal Palace of Aigai—the ceremonial hub for the Macedonian dynasty—and step into the column-fringed courtyard where the 20-year-old was crowned in 336 BCE.

They can dial back time walking through dining rooms where Alexander’s father, Philip II, entertained Greek politicians and Persian royalty amid mosaic floors and colorful stucco-clad walls. Three times larger than the Parthenon in Athens (its courtyard alone could hold 4,000 people), the palace, located an hour west of modern-day Thessaloniki, inspired buildings as far afield as Uzbekistan. After being overlooked for centuries, northern Greece is opening a flurry of archaeological sites.

The newest: Thessaloniki’s November-debuted metro system, which cleaves through the 2,300-year-old city (which was named for a sister of Alexander’s). Thirteen “archaeo-stations” display ancient finds uncovered during the build, including Venizelou, which deposits riders plumb on the city’s Roman-era main drag.

TIME


05 Ιανουαρίου, 2025

Modern Historians about Macedonia – Robin Osborne

 



After that victory Philip imposed his own conditions on the whole Greek mainland, making a treaty with all significant cities except Sparta, the so-called ‘League of Corinth’. This treaty obliged the Greek cities to provide soldiers for Philip’s campaigns, but it did not, contrary to what had been feared at Athens, interfere with the constitutions of the individual cities.



Greek History Classical Foundations Series,Robin Osborne,Routledge,2004,page 127

 

Although Macedonians were accepted as Greek, after some discussion, for the purposes of competing at the Olympic games, and although the language of the Macedonians appears most probably to have been a dialect of Greek related to the dialects of north-west Greek, some Macedonian customs were distinct.




Greek History Classical Foundations Series,Robin Osborne,Routledge,2004,page 127


04 Ιανουαρίου, 2025

Modern Historians about Macedonia – Rosalie and Anthony E. David

 




The history of ancient Egyptian civilisation covers a period from c.3100 BC to the conquest of the country by Alexander the Great in 332 BC. Before the Dynastic Period (beginning c.3100 BC), the communities laid the foundations for the later great advances in technological, political, religious and artistic developments; this is generally referred to as the Predynastic Period (c.5000-3100 BC). 


After *Alexander the Great conquered Egypt in 332 BC, the country was ruled by a line of Macedonian Greeks who descended from *Alexander’s general, Ptolemy (who became *Ptolemy I) .
The last of this dynasty, *Cleopatra VII, failed to prevent the absorption of Egypt into the Roman Empire in 30 BC, and subsequently Egypt was ruled by Rome as a province.


Rosalie and Anthony E. David, ‘A Biographical Dictionary of Ancient Egypt’,Routledge,1991

 


25 Νοεμβρίου, 2024

Modern Historians about Macedonia – Kathryn A. Bard

 



The Macedonians were originally one of several Greek tribes living on the northern frontier of the Hellenic world.”

 

“The relatively remote geographical situation of the Macedonians contributed to their retention of a social organization different from the rest of Greeks”

 


Encyclopedia of the Archaeology of Ancient Egypt By Kathryn A. Bard, pages 553-554


Hans-Georg Gadamer erzählt die Geschichte der Philosophie

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